Und es geht weiter ...


Die gleiche Leiterin der Kundenbetreuung der Saga Geschäftsstelle Mitte, die schon Gegenstand der Veröffentlichung hier ist, ./ich-fuehle-mich-als-mieterin-verarscht-und-fuer.htm hat auf Nachfrage in meiner Mail vom 28.09.2026, wieso denn jetzt wieder die alte Miethöhe im Mieterkonto zu sehen ist, am 29.09. mir ja mitgeteilt,dass laut deren Auffassung ich in meinen Mails nicht ausdrücklich der Mieterhöhung zugestimmt hätte. Dazu würde ich weiter die laufende Miete unter Vorbehalt zahlen.  Da man angeblich nicht rechtssicher von einer Zustimmung ausgehen kann, " werden wir die Klage einreichen."

Und im nächsten Satz schrieb diese Mitarbeiterin, dass ich gerne die beigefügte Zustimmung unterzeichnen könnte, weil man dann nach Erhalt die Klage zurückziehen würde.

Wie schon hier ./teil-2-ich-fuehle-mich-als-mieterin-verarscht.htm veröffentlicht bin ich der Meinung, dass ich wirksam zugestimmt habe. Das ich wirksam zugestimmt habe, belegt übrigens auch diese Ausfertigung, die mit am 03.09.2026 um 13.19 Uhr an u.a. den Vorstand der Saga gegangen ist.

Da teilte ich dem Vorstand mit,dass ich mit meinen Mails zugestimmt habe. Und obwohl man als Mieter die Zustimmung frei formulieren kann und ein Vermieter vom Mieter keine formale oder schriftliche Unterschrift erzwingen kann, selbst wenn er diese verlangt hat man bei der Saga immer noch die alte Miete stehen (Stand heute Morgen 10 Uhr) und das obwohl ich den Dauerauftrag abgeändert habe und am 1.Oktober nur noch als Verwendungszweck l. M(laufende Miete )  stand und nicht mehr das u.V.

Das Guthaben, das angezeigt wird, zeigt ja, dass ich seit Juli die 16.66 Euro überwiesen habe und spätestens seit dem 03.09. hätte man diesen Betrag  aufgrund des Schreibens vom 03.09.2026 mit verbuchen müssen,was man dann ja auch gemacht hatte laut dem am 28.09. abgerufenen Kontoauszug aus dem Mieterkonto 

Und dann hat man, wie bekannt, das wieder zurückgebucht.

Das heißt, dass der Vermieter weiter an der Klage festhält, wenn es darum geht seine Mieterhöhung für eine Wohnung durchzusetzen in der die Hälfte der Wände im Wohnzimmer und im Schlafzimmer nicht mal zur wohnlichen Gestaltung wegen den Kalziumsilikatplatten genutzt werden können. Auf der anderen Seite ignorieren die Mitarbeiter dieses Ladens seit der Jahresabrechnung 2021, dass ich den Kosten für das Müllmanagement widersprochen habe, die ja jährlich um die ca. 21000 Euro betragen und zwar aufgeteilt auf verschiedene Häuser in Hamburg- Hamm Nord, die in der Jahresabrechnung mit aufgeführt sind. Wenn ein kommunaler Laden einem Privatvermieter aus dem Nebenhaus bis Ende 2025 erlaubt hat, dass dessen Mieter die gleichen Müllcontainer nutzen können, wie die Mieter des kommunalen Ladens und erkennbar für den kommunalen Laden war, dass die mit dem Müllmanagement von der Saga beauftragte Firma damit auch 2 mal die Woche den Müll der 8 Mieter dieses Privatvermieters mit sortiert bzw. aussortiert  und für die auch um die Container herum für Sauberkeit/ Ordnung gesorgt hat, dann hätte man zwingend diesen Vermieter an den Kosten beteiligen müssen oder das ganze gleich trennen müssen.

Stattdessen hat die Saga jahrelang ihre Mieter alleine dafür zahlen lassen 

Als ich dann ab der Jahresabrechnung mal das hinterfragte, hat man die Korrektur ab  der Jahresabrechnung trotz §254 Abs. 2 BGB ignoriert,offensichtlich weil die Saga der Meinung ist, dass man von Mieterseite schon nicht das ganze einklagt. Dabei wäre der Vermieter m.E.n. verpflichtet gewesen, das zu korrigieren.

Aber wenn es um Vorteile für die Saga geht, dann ist man schnell mit der Klage dabei,wobei wenn die Klage wegen der Mieterhöhung mir zugestellt wird dann werde ich die auf der HP veröffentlichen 

 

Im übrigen habe ich gesehen, dass man die Vorstandsbeschwerde die man als Eingang 01.10.2026 geführt hat, auch schon gestern als erledigt angezeigt hat.

Da bin ich mal gespannt,ob das wieder mal in der Geschäftsstelle bearbeitet wurde.Denn während andere große Unternehmen ein Beschwerdemanagement haben, das meistens dem Vorstand unterstellt ist werden Vorstandsbeschwerden bei der Saga direkt in den Geschäftsstellen nur bearbeitet, selbst wenn sich die Beschwerde nach meiner Erfahrung gegen Leitungskräfte in der Geschäftsstelle handeln.

 

 

 

 

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