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Teil 1: Ich fühle mich als Mieterin verarscht und für dumm verkauft
Die damals (2024) neue Leiterin der Kundenbetreuung der Saga Geschäftsstelle Mitte, in der Hammer Landstraße ist mir erstmals schon mit ihrem Schreiben vom 17.06.2024 aus meiner Sicht unangenehm aufgefallen.
Dort schreibt sie u.a. das vor Beginn der Baumaßnahme mit mir der Standort der Baustelleneinrichtung erörtert wurde und mir mit Schreiben vom 02.11.2022 mitgeteilt worden wäre, dass bei mir direkt vor dem Balkon die Baustelleneinrichtung vorgenommen wird. Hätten Sie sich nur mal die Mühe gemacht und sich das Schreiben vom 30.09.2022 der damaligen Leiterin der Kundenbetreuung L. L. angeschaut, in dem sie genau festgehalten hat, was sie,als sie am 28.09.2022 hier war mit mir tatsächlich inhaltlich besprochen hat, dann hätten sie festgestellt, dass Ihre Kollegin eben mit keinem einzigen Wort die Einrichtung einer Hauptbaustelle direkt vor meinem Schlaf- und Wohnzimmerfenster besprochen hat,sondern sie hat mir dieses wichtige Detail in meinen Augen arglistig verschwiegen.Ich schreibe bewußt hier von arglistig verschwiegen, weil ich mir nicht vorstellen kann,dass sie keine Kenntnis davon hatte, dass bei mir direkt vor dem Wohn-und Schlafzimmer die Hauptbaustelle eingerichtet wird Denn all das was sie mit mir besprochen hat steht hier,wobei ich erwähnen möchte, dass es bei dem im unteren Bereich erwähnten Betrag in Höhe von 396,17 Euro nicht um Mietschulden ging sondern vorwiegend um Gerichtskosten aus einem Verfahren(2017/18) ,auf das ich gesondert in einem Beitrag noch eingehen werde.
Ich wurde, weil man mir die Baustelleneinrichtung verschwiegen hat, keine 14 Tage später davon überrascht, denn die Containeraufnahmen sind vom 13.10.2022 und die waren erst der Anfang, was man mir direkt vor meine Erdgeschosswohnung setzte. tte ich die Container davor stehen,wobei ich die Fenster eines Haus im Hintergrund auf dem einen Foto unkenntlich gemacht habe
Nach den Container sah es zeitweise so aus,wo man ja sieht,dass nichts mehr von der von mir im Erdgeschoss bewohnten Wohnung zu sehen war
Wenn die Leiterin der Kundenbetreuung mir dann aufgrund meiner Stauballergie in dem Schreiben datiert vom 17.06.2024 mitgeteilt hat, dass ich auf frühere Lösungsmöglichkeiten wegen der Stauballergie zurückgreifen könnte, die man im übrigens erst dann beachtet hat,als es offensichtlich dann dem Vorstand doch zu peinlich wurde, dass nachdem ich eine Petition im Deutschen Bundestag eingereicht hatte, weil man eben §555d trotz des längst vorgelegten ärztl. Attest nicht beachtet hat und sogar rechtsmissbräuchlich mit den Balkonarbeiten begonnen hat, dann scheint ja und das ist jetzt mein ganz persönliches Empfinden die Rücksichtnahme nicht sehr ernst gemeint gewesen zu sein, die man im Schreiben vom 17.06.2024 erwähnt. Denn anders ist es nicht zu erklären, wieso ein am 17.06.2024 erstelltes und von ihr mit unterzeichnetes Schreiben erst am 21.06.2024 laut Poststempel in der Briefankündigung zur Post gegeben wurde und erst am 22.06. bei mir ankam. Denn genau am 22.06.2024 wurde mir das Schreiben am frühen Morgen per Mail angekündigt
Also das Schreiben, in dem man wegen der Stauballergie und weil ich Probleme damit hatte, worauf ich immer wieder hingewiesen habe, wurde demnach erst dann zur Post gegeben, nachdem man am 18.06.2024 einen großen Container vor meinen Balkon stellte, in dem man die gesamten vor und hinter den Häuser S…11-15,also auch bei dem Privatvermieter S…13 entfernte Pflastersteine in dem Container entsorgt hat. der dann am Nachmittag des 20.06. entfernt wurde. So sah das direkt bei mir vor dem Balkon aus
Und dann wurden die Platten zerkleinert so wie das aussah damit man noch mehr da drauf werfen kann
Wie man also dann auch noch behaupten kann, datiert vom 17.06. dass der Bauschutt rüber gefahren wird, wenn man mir direkt vor meinen Balkon ohne jede Rücksichtnahme den Container hingepackt hat und dort die gesamten um die genannten Häuser herum entfernten Pflastersteine entsorgt hat ist mir genauso schleierhaft,wie die Aussage mit der Staubbindung wenn es gar kein Regen gab. Wohlgemerkt und das obwohl die Saga Bauleiterin auch immer wieder hier unterwegs war,wie am 19.06.2024. Das heißt doch, dass man tatsächlich nach meinem Empfinden keinen Bock darauf hatte, wenn man einen am 17.06. erstellten Brief demnach am 21.06. erst auf den Postweg gegeben hat, in dem man auf frühere Lösungsmöglichkeiten wegen der Stauballergie hinweist, tatsächlich Rücksicht zu nehmen und man das nur vorgetäuscht hat .Denn hätte man Rücksicht nehmen wollen,hätte man das Schreiben der Bauleitung Saga mitgeben können um es einzustecken oder man hätte es mir mailen können, aber man hat stattdessen bis zum 21.06.gewartet und es erst dann laut Poststempel ,der ja deutlich in der Briefankündigung zu erkennen ist,auf den Postweg gegeben,nachdem ich also die Nachteile hatte und man demnach zuvor vollendete Tatsachen geschaffen hat
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