Hätte eine ehemalige Leiterin der Kundenbetreuung der Saga mich bei dem persönlichen Gespräch am 28.09.2022 darüber informieren müssen, dass bei der Modernisierungsmaßnahme die Hauptbaustelle direkt vor meinem im Erdgeschoss liegenden Wohn-und Schlafzimmer eingerichtet wird???
Obwohl ich der angekündigte Maßnahme fristgemäß damals mit §555d widersprochen habe und durch ein ärztliches Attest nachgewiesen habe, dass wegen meiner Stauballergie ein Grund nach §555d vorliegt, hat die Saga zuerst §555d ignoriert. Dann hat man ohne einen Duldungsbeschluss zu haben und trotz des eindeutigen Widerspruch gegen die Maßnahme innen und außen
Wohlgemerkt der Vorstand der Saga in der Besetzung bis 31.12.2022, die damalige Geschäftsstellenleitung und die Saga Bauleitung, aber auch der Bauleiter der Firma Strabag war mit einer Mail vom 23.09.2022 über die Ankündigung der Firma Strabag informiert worden, dass man beabsichtigt ab dem 26.09. auch meinen Balkon zu betreten und mit den Arbeiten zu beginnen. Mit dieser Mail habe ich darauf hingewiesen, dass man bei einem Widerspruch gegen die Maßnahme innen und außen den mit der Wohnung mit gemieteten Balkon
wenn man keinen Duldungsbeschluss hat (siehe auch S.4 hier die Aussage des Petitionsausschuss des Dt. Bundestag, dass ohne Duldungsbeschluss dann kein Balkon betreten werden darf ./ich-bedanke-mich-bei-der-saga-fuer-die-ruecksic.htm)
Das interessierte die Saga nicht, denn man ließ einfach den Balkon betreten und es wurde mit den Arbeiten begonnen. Zuvor hatte man die Balkontür so gestellt, dass ich die Tür nicht öffnen konnte.
Da ich aber eh schon durch den Beginn der Außenarbeiten Probleme mit einer Stauballergie hatte und zur Notfallambulanz musste, ich auf Tabletten und Spray zurückgreifen musste habe ich der Saga zur Kenntnis eine Petition an den Deutschen Bundestag übersandt in der ich am Beispiel dessen was bei der Saga abläuft die Neugestaltung des §555d beantragt habe
Dann stand auf einmal die damalige Leiterin der Kundenbetreuung vor der Tür und wollte mit mir reden, wie es zu einer Lösung kommen könnte. Sie hat dann das Gespräch in einem Schreiben vom 30.09.2022 schriftlich festgehalten
Gegenstand war also genau das:
Wobei ich dazu schreiben muss, auch wenn ich jetzt ein wenig vom eigentlichen Thema abweichen muss, dass es sich bei dem erwähnten offenen Betrag nicht um Mietschulden handelt,sondern um Verfahrenskosten die entstanden sind ,weil die zwischenzeitlich aufgelöste GWG, die auch zum Saga Konzern gehörte, mich als Mieterin vor Gericht zerrte. Denn die GWG war nicht mal in der Lage, vertraglich damals mit der Ista zu vereinbaren, dass direkt in einem Wartungstermin ein defekter Brandmelder am 13.7.2017 ausgetauscht wird, obwohl ich den Ista Mitarbeiter dazu aufgefordert habe. Das ist sogar Mindeststandard der DIN 14676 Punkt 6.2-6.3, dass in einem Wartungstermin defekt vorgefundene Brandmelder direkt ausgetauscht werden. Der Ista- Mitarbeiter wollte das aber erst am 11.09. 2017 machen, was ich nicht eingesehen habe, da der Ista Monteur in der Wohnung ja am 13.07.2017 zum prüfen/ austauschen Zugang bekommen hat. Also wurde ich vor Gericht gezerrt. Das Verfahren zog sich über den Wartungstermin 2018 hin,wo man das dann austauschte, was man 2017 direkt im Wartungstermin verweigerte und man erklärte das Verfahren für erledigt und man beantragte,dass man mir die Kosten auferlegt. Und das , obwohl wie ich erst nach dem Verfahren am 4.12.2018 durch Einsicht in den Vertrag lesen konnte, der Vermieter abweichend von der DIN 14 676 Punkt 6.2-6.3 mit der Ista zum Nachteil von Mietern vereinbart hat, dass die Ista 7 Tage Zeit hat nach dem Wartungstermin defekte Brandmelder zu melden und erst dann der Austausch veranlasst wird,obwohl der direkte Austausch von im Wartungstermin vorgefundenen defekte Geräte als Mindeststandard Bestandteil von Punkt 6.2-6.3 der DIN 14676 ist .Diese vertragliche Gestaltung widersprach der Aussage eines GWG Vertreters im Termin der behauptet hat, dass der Ista Mitarbeiter der sich zur Wartung angekündigt hat angeblich keine Rauchmelder zum Austausch dabei gehabt hätte, was im übrigen als Aussage auch in dem Terminprotokoll steht.
Dann hat man, da ich nicht eingesehen habe, dass ich für Gerichtskosten zahle die nur entstanden sind, weil man nicht fähig war direkt im Wartungstermin einen defekten Brandmelder 2017 trotz Aufforderung dazu auszutauschen entgegen der Rechtsprechung des BGH wonach Zweckgebundenen Mieten nicht Zweckentfremdet werden dürfen tatsächlich buchungstechnisch Teile von eingehenden Zweckgebundenen Mieten mit den Gerichtskosten verrechnet und mich so geführt, als wenn ich Mietschulden hätte. Das führte dazu, dass die Saga ,nachdem sie in die Mietverträge der GWG eingestiegen ist, im Anschluss das so weiter geführt hat und mir eine Bescheinigung, wonach ich regelmäßig die Miete zahle verweigerte. Man bestätigte nur, wie lange ich Mietpartei sei.
Vermieter wollen aber durch den bisherigen Vermieter die Bestätigung der regelmäßigen Mietzahlung haben, die ich da aber nicht bekam. Das hatte zur Folge, dass ich mich nicht weiter um Wohnraum in Berlin bewerben konnte und nur so von der Baumaßnahme betroffen war.Erst nachdem man den Betrag aufgrund der Vereinbarung vom 2.11.2022 niedergeschlagen hat, erst danach bekam ich den Nachweis, aber da war der Wohnungsmarkt in Berlin schon so, dass es schwierig ist eine entsprechende Wohnung dort zu finden
Wie schon eingefügt hat die damalige Leiterin der Kundenbetreuung und jetzige Geschäftsstellenleitung den gesamten Ablauf des persönlichen Gesprächs in dem schon eingefügten Schreiben protokolliert. Dort kann man nachlesen, dass sie mir komplett verschwiegen hat, dass direkt auf der Balkonseite vor meinem Wohn- und Schlafzimmer der im Erdgeschoss liegenden Wohnung die Hauptbaustelle eingerichtet wird und ich über Monate die Nachteile habe
Denn keine 14 Tage später stand schon vor meinem Balkon das
Als die dann nach ca. 3 Wochen weg waren hat man das für die Häuser S.7,11,15 vor mein Wohn- und Schlafzimmer gestellt
Wohlgemerkt man hatte vor den Häuser S..7,11,15 Baustellen die sahen so aus, weil man zunächst alles bei mir auf die Balkonseite nach und nach stellte
Bei 7 sah es so aus, weil alles bei mir auf der Balkonseite stand
Erst als ich mich mehrfach beschwert habe, da wurde auch auf die andere Baustellen vor dem Haus einiges verteilt, aber ich habe trotzdem selbst noch bis Mitte 2023 wie man hier sieht, einiges dastehen gehabt
Die Saga teilte in einem hier veröffentlichten Schreiben vom 09.08.2024 u.a. mit ./das-erlebt-man-bei-der-saga-hh.htm, dass die Mitarbeiterin mich nicht getäuscht hätte. Das sehe ich anders. Denn hätte man mir in dem Gespräch mitgeteilt, dass man direkt bei mir die Hauptbaustelle vor dem Wohn- und Schlafzimmer eingerichtet wird, hätte ich in Anbetracht der zu erwartenden Nachteile, meine Entscheidung weiter während der Maßnahme in der Wohnung zu bleiben, noch einmal neu überdenken können. Das gilt besonders wegen dem nachfolgenden, da ich in einer Erdgeschoss-Wohnung lebe ohne abschließbare Fenster
Die Balkonseite war zugestellt und der Gerüstbereich war so gesichert, dass man zeitweise jederzeit die Balkone im Erdgeschoss hätte betreten können
Denn während man bei Haus 11 das gemacht hat
war das bei uns zeitweise auch an den Wochenenden und abends so,dass man bis auf die Balkone im Erdgeschoss hätte durchgehen können, was dann wegen den Sachen die auf der Balkonseite standen niemand gesehen hätte.Das war kein angenehmes Gefühl, besonders nicht , wenn man bedenkt, dass 2 Querstraßen weiter zu der Zeit bei einem anderen Vermieter Zeit in eine Wohnung über ein Gerüst eingebrochen wurde .Und hier bei uns war meiner Meinung auch der Zugang zu den Erdgeschoss- Wohnungen ganz leicht gegeben .Denn zeitweise sah es so aus direkt bei mir an der Giebelwand
Es gab sogar an einem Wochenende die Situation, dass ein Anwohner aus einem Nicht-Saga Haus sich mal eben von der Baustelle das nachfolgende holte als Hilfsmittel für seinen Umzug
Und wenn ich mal das Glück hatte, dass eigentlich mal kurzfristig nichts davor stand, hat sich ein Umzugswagen einfach davor gestellt,d er einen Umzug in den 2.Eingang des gegenüberliegenden Häuserblocks gemacht hat: So leicht war die Baustelle zeitweise zugänglich
Hätte ich also gewusst, dass man mir dann auch noch alles auf der Balkonseite zeitweise alles zugestellt, hätte ich bei dem Hintergrund mir durchaus meine Entscheidung in der Wohnung zu bleiben überdacht.
Da ich das aber gar nicht wußte bis man vollendete Tatsachen geschaffen hat, habe ich über Monate die Nachteile einer Baustelle mit allen damit verbundenen Nachteilen direkt vor meinem Wohnzimmer- und Schlafzimmer gehabt, weil beides nun mal zur Balkonseite liegt
Wenn man extra und ohne Anmeldung zu jemandem hinkommt, weil man angeblich eine gemeinsame Lösung will, dann wäre die damalige Leiterin der Kundenbetreuung, die jetzt auch noch Geschäftsstellenleiterin ist m.E.n. verpflichtet gewesen mir auch offen zu legen, dass man beabsichtigt keine 14 Tage später die Hauptbaustelle direkt bei mir vor dem Wohn- und Schlafzimmer einzurichten und welche Nachteile ich dadurch über Monate gerade durch die Wohnungslage habe
Genau das hat man mir, was das veröffentlichte Schreiben belegt, verschwiegen.
Also die Person die tatsächlich dann auch mit der Aussage, dass ich vom Strom abgeklemmt werde, wenn die am 28.10.2022 angekündigte Elektroarbeiten die gar nicht laut der Vereinbarung vom 2.11.2022 in meiner Wohnung gemacht werden sollten (siehe ./man-muesste-ja-annehmen.htm, ) nicht am 25.4.2023 durchgeführt werden können, mich m.E.n. nötigte wegen dieser Ankündigung unter Aushebelung der Vereinbarung und des §555d die Arbeiten zu dulden, genau die hat mir das in dem Gespräch verschwiegen.
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