So läuft das mit den Mieterhöhungen...


Die Saga erhöht regelmäßig die Miete. Dann trudelt so solche Post bei einer Mietpartei ein 

Da kann man also nachlesen, dass man bis zum 30.06.2026 eine Überlegungsfrist hat 

Während die Saga seit langem meinen Widerspruch ignoriert gegen die Müllmanagementkosten in den Jahresabrechnungen zu korrigieren, weil sie meiner Meinung nach bei einem  Verschulden gegen sich selbst, wenn sie einem Privatvermieter erlaubt hat, dass dessen Mieter die gleichen Müllcontainer mitbenutzen können, bei denen die Firma Alba 2 mal wöchentlich den Müll sortiert /aussortiert, sie ihn aber nicht an diesen Kosten beteiligt hat, diese ganzen Kosten auf ihre eigene Mieter legen kann, konnte man in Sache Mieterhöhung nicht mal die Frist die man im Schreiben vom 14.04.2026 angegeben hat abwarten, denn schon am 09.06.2026 hat man schon eine Erinnerung losgeschickt in er ausgerechnet dieser Vermieter auf seine gesetzliche Möglichkeiten verweist, wie man hier nachlesen kann:

Da ich immer noch nicht unterschrieben habe, weil ich nicht einsah, dass ich für eine Wohnung 

  • in der man wegen Schimmel, den ich laut MHM nur durch die schlechte Dämmung hatte entlang der Balkonfront, dann an der Wohnzimmer- und Küchenwand und an der Vorderfront in der Küche Kalziumsilikatplatten angebracht hat mit der Folge, dass ich die Wände nicht zur wohnlichen Gestaltung nutzen kann 
  •  bei der nach der Modernisierungsmaßnahme bei Regen von 3 Balkons über mir mit dem auf den Innenflächen angesammelte Regenwasser auch der Dreck auf meine Innenfläche kommt, weil die Saga zwischen der Balkonfront und dem Balkondecke eine Regenablaufrinne gemacht hat

noch mehr zahle und ich im Gegenteil erst einmal der Meinung bin,dass die Saga erst einmal die Nachteile beseitigen müsste, habe ich nicht unterschrieben,worauf das kam :

Und danach kam diese Androhung mit der Folge das ich jetzt für eine Wohnung,

  •  wo ich seit 2010 die Wände nicht zur wohnlichen Gestaltung nutzen kann ,weil der Vorgänger GWG nach Erzählungen aus lauter Rücksicht auf den damaligen Privatvermieter S. 13  der laut Erzählungen von Anwohner nicht mitziehen wollte. als die GWG mit der Balkonerneuerung auch die Häuser S.11 und 15 gleich dämmen wollte 
  • -wo ich die Innenfläche des Balkons die mit zur angemieteten Wohnung gehört wegen der Regenablaurinne nicht so nutzen kann wie ich das will, weil ich nie weiß was alles da runter kommt,

noch mehr zahlen muss, trotz der Nachteile 

Wohlgemerkt ein Laden 

  • der seit langem unfähig ist die Kosten für das Müllmanagement trotz der Widersprüche zu korrigieren, wenn wenn man nicht in der Lage ist einen Privatvermieter S. 13 , dem man erlaubt hat, dass dessen Mieter die gleichen Müllcontainer offiziell bis Ende letzten Jahres eigentlich mitbenutzen durften an den Kosten der Firma Alba zu beteiligen, die ja den Müll von den Mietern mit sortiert und aussortiert hat, dann kann man das nicht m.E.n. wenn man sich selbst einen Schaden nach §254 Abs.2 BGB zufügt vollständig auf die Mieter verteilen.Obwohl ich auch u.a. in der Mail vom 19.11.2023 darauf hingewiesen habe,dass die JMüllmanagementkosten auch im Jahr 2022 abzuändern sind hat die Saga das bis heute ignoriert ,aber sie selbst droht sofort mit Klage, wenn man für so eine Wohnung nicht sofort der Mieterhöhung zustimmt 
  • der ignoriert, dass ab Monat 4 der Baumaßnahme das vereinbart war, denn am 19.02.2023 hat man mir das mitgeteilt:
    "Gerne kommen wir nach Abbau des Gerüstes zwecks Mietminderungsangebot auf Sie zu"

Dann wurde vereinbart,dass man nach Abschluss der Außenarbeiten auf mich zukommt, was man auch im Schreiben vom 5.12.24 gemacht hat. Da ich mich weigerte mit der Formulierung, dass damit alle Beeinträchtigungen aus der Modernisierungsmaßnahme erledigt seien auch indirekt mit zu bestätigen, dass damit der Vorgang um die Nachteile aus den Elektroarbeiten erledigt seien, seitdem ignoriert man den Anspruch.

Wenn also die Saga ihre Rechte durchsetzen will ,ist sie so übereifrig,dass sie nicht mal die Frist die sie ursprünglich gesetzt hat abwarten kann um an die Zustimmung zu erinnern und auf ihre gesetzliche Möglichkeiten hinzuweisen, wenn es aber um Mieterrechte geht ,ist die Saga nicht mal fähig eine Vereinbarung um §555d vollständig einzuhalten ,dann Jahresabrechnungen zu ändern und ohne wenn und aber mir das Recht um die Mietminderung zuzugestehen 

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